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Akzeptanzprobleme sicherer elektronischer Identitäten – Ergebnisse einer vergleichenden Untersuchung in acht Ländern

Akzeptanzprobleme sicherer elektronischer Identitäten

Prof. Dr. Herbert Kubicek> beschreibt in seiner Untersuchung: Akzeptanzprobleme sicherer elektronischer Identitäten – Ergebnisse einer vergleichenden Untersuchung in acht Ländern den aktuellen Stand von eID-Lösungen auf nationaler Ebene. 2005 war bis 2010 geplantes Ziel allen EU-Bürgern eine sichere Möglichkeit zur Identitätsfeststellung per Internet bereit zu stellen. Damit sollten speziell in den EU-Mitgliedstaaten Online-Transaktionen sicherer gemacht sowie Bedenken der Nutzer zerstreut werden und zu einer stärkeren Nutzung von E-Government-Diensten führen.

Sicherer elektronische Identitäten – Vergleichende Studie von acht Ländern

Die vergleichende Studie von acht Ländern zeigt, dass die nationalen eID-Systeme diese Ziele überwiegend nicht erreichen. Die stärkste Nutzung erfahren nicht die sichersten, sondern die einfachsten Systeme. Dies gibt Anlass, die Prognosen für den elektronischen Identitätsnachweis auf dem neuen deutschen Personalausweis und einige Prämissen der Internet-Sicherheitsdiskussion selbstkritisch zu überdenken. Prof. Dr. Herbert Kubicek ist Professor für Angewandte Informatik an der Universität Bremen und Geschäftsführer des Institut für Informationsmanagement Bremen (ifib).

Die Studie ist bei Springerlink.com für http://www.springerlink.com/content/al43819772586k5x 34,00 EUR als PDF per Download erhältlich.

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12. April 2011 – „Fit für den neuen Personalausweis: Wie Städte und Gemeinden die Online-Ausweisfunktion einsetzen“

Am 12. April 2011 laden die Bundesdruckerei GmbH, der Deutschen Städte- und Gemeindebund und das Fraunhofer-Institut FOKUS zur Veranstaltung: „Fit für den neuen Personalausweis: Wie Städte und Gemeinden die Online-Ausweisfunktion einsetzen“ ein. Die Eckdaten der Veranstaltung sind: Datum: 12. April 2011, Uhrzeit: 10:30 bis 17:00 Uhr, Veranstaltungsort: Bundesdruckerei GmbH, Kommandantenstr. 15, 10969 Berlin.
In der Veranstaltung wird ein praxisnaher Blick über die innovative eID-Funktion (Online-Ausweisfunktion) des neuen Personalausweises (nPA) und deren Einsatzmöglichkeiten in der Verwaltung gegeben. Die Referenten erläutern praxisorientierten Anwenderberichte, rechtliche Rahmenbedingungen bzw. informieren über weitere Einsatzmöglichkeiten des neuen Personalausweises. Die Veranstaltung hat folgende Agenda:

Zeit Programm Referent
     
10:30 – 10:45 Begrüßung durch die Bundesdruckerei und den Deutschen Städte und Gemeindebund Ulrich Hamann
Vorsitzender der Geschäftsführung
Bundesdruckerei GmbH

Franz-Reinhard Habbel Sprecher des Deutschen Städte- und Gemeindebundes

10:45 – 11:15 Aktuelle Präsentation zum neuen Personalausweis Bernd Kowalski (angefragt), Abteilungsleiter
Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik
11:15 – 11:45 Anwendung – Portallösung:
Portal Baden Württemberg  
Dr. Rolf Häcker
Referat IuK- Strategische Planung und Koordination
Innenministerium Baden-Württemberg
11:45 – 12:15 Anwendung – Integration in ein kommunales Fachverfahren Stephan Hauber
Geschäftsführer HSH Kommunalsoftware
12:15 – 13:00 Mittagspause  
13:00 – 13:30 Anwendung – der nPA im Formularwesen Peter Körner
Sr. Business Development Manager
Adobe Systems GmbH

Rudolf Philipeit
Geschäftsführer Sixform GmbH

13:30 –
14:00  
Die Integration des nPA in Webanwendungen einfach gemacht Walter Seemayer
Geschäftsführer eGovCD  
14:00 – 14:30 Beantragung von Berechtigungszertifikaten Klaus Wolter
Leiter der Vergabestelle für Berechtigungszertifikate
14:30 – 15:00 Kaffeepause  
15:00 – 15:30 Sichere Infrastruktur – sicherer eID Service Joachim Mahlstedt
Key Account Management
Bundesdruckerei GmbH

Stephan Lehmann
Product Marketing Manager Rohde & Schwarz

15:30 – 16:00 Rechtliche Fragen/ Unterschriftenerfordernis Sönke E. Schulz
Geschäftsführender wissenschaftlicher Mitarbeiter
Lorenz von Stein-Institut
16:00 – Paneldiskussion mit offenem Ende  

Eine Registrierung ist bis zum 1. April 2011 möglich.

Abnsprechpartner und Moderator der Veranstaltung ist Jens Fromm (Fraunhofer FOKUS, Kaiserin-Augusta-Allee 31, 10589 Berlin, Tel.: +49 (0)30 3463-7115, Fax: +49 (0)30 3463-8000).

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17.03.2011 – 4. STORK Industry Group Meeting in Leuven (Belgien)

Storck-eID

STORK-Logo (eid-stork.eu)

STORK-Logo (eid-stork.eu)


Am 17.03.3011 findet das 4. STORK Industry Group Meeting in Leuven (Belgien) statt. Folgend finden ist die Agenda des Treffens aufgeführt:

Time Topic Presenter
15:30 – 15:35 Welcome Vasilis Koulolias, STORK
Dissemination & Sustainability
15.35 – 15.45 Pilots Live! Frank Leyman, Manager at FeDICT,
Belgium – STORK
15.45 – 15.55 STORK results – an offer to plan and build eID-based infrastructure and services in Europe Andre Braunmandl, DE BSI
– STORK co-chair
16.00 – 16.20 Beyond STORK – take up by other
Pilots
Pilot representatives
16.20 – 16.55 Engagement with the audience STORK representatives
16.55 – 17.00 Wrap up – Close of the meeting Vasilis Koulolias, STORK
Dissemination & Sustainability

Eine Registrierung für die Teilnahme an dem Event ist unter folgender URL möglich: https://www.eid-stork.eu/index.php?option=com_artforms&formid=6

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Die physikalischen Sicherheitsmerkmale des elektronischen Personalausweises

Der elektronischen Personalausweises ein hochsicheres Ausweisdokument

Bestimmte physikalische Sicherheitsmerkmale des elektronischen Personalausweises machen ihn zu einem hochsicheren Ausweisdokument. Dies wurde durch die konsequente Weiterentwicklung der bereits bewährten Fälschungssicherheit der Vorgängermodelle des aktuellen Ausweises erreicht.

Physikalischen Sicherheitsmerkmale des Ausweisdokument

Welche physikalischen Sicherheitsmerkmale und Eigenschaften den Personalausweis so sicher machen, wird in der Präsentation erläutert, die unter folgendem Link zu erreichen ist.
» Physikalische Sicherheitsmerkmale des elektronischen Personalausweises

Physikalische Sicherheitsmerkmale des elektronischen Personalausweis

Physikalische
Sicherheitsmerkmale des elektronischen Personalausweis


(Quelle: https://www.cio.bund.de/)

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SkIDentity bietet Schutz vor Identitätsdiebstahl

Forschungsziel von SkIDentity

Ziel des Projektes SkIDentity ist die Erzeugung und Bereitstellung von vertrauenswürdigen Identitäten für das Cloud-Computing, um dadurch eine bessere Absicherung verschiedenster Geschäftsprozessen für User (Konsumenten) und Diensteanbieter (Unternehmen) zu entwickeln.

Logo Forschnungsprojekt SkIDentity

Logo Forschnungsprojekt SkIDentity

SkIDentity – Verbindung zwischen Cloud und Online-Ausweisfunktion

Das Projekt will eine Verbindung zwischen sicheren elektronischen Ausweisen z. B. der eID-Funktion (Online-Ausweisfunktion) des elektronischen Personalausweis und dem stark wachsenden Marktbereich der Cloud-Computing-Infrastrukturen etablieren. Im Rahmen des Projektes sollen vor allem die speziellen Bedürfnisse kleiner und mittlerer Unternehmen sowie Behörden berücksichtig werden.

(Quelle: http://www.skidentity.de)

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