Akzeptanzprobleme sicherer elektronischer Identitäten – Ergebnisse einer vergleichenden Untersuchung in acht Ländern


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Akzeptanzprobleme sicherer elektronischer Identitäten

Prof. Dr. Herbert Kubicek> beschreibt in seiner Untersuchung: Akzeptanzprobleme sicherer elektronischer Identitäten – Ergebnisse einer vergleichenden Untersuchung in acht Ländern den aktuellen Stand von eID-Lösungen auf nationaler Ebene. 2005 war bis 2010 geplantes Ziel allen EU-Bürgern eine sichere Möglichkeit zur Identitätsfeststellung per Internet bereit zu stellen. Damit sollten speziell in den EU-Mitgliedstaaten Online-Transaktionen sicherer gemacht sowie Bedenken der Nutzer zerstreut werden und zu einer stärkeren Nutzung von E-Government-Diensten führen.

Sicherer elektronische Identitäten – Vergleichende Studie von acht Ländern

Die vergleichende Studie von acht Ländern zeigt, dass die nationalen eID-Systeme diese Ziele überwiegend nicht erreichen. Die stärkste Nutzung erfahren nicht die sichersten, sondern die einfachsten Systeme. Dies gibt Anlass, die Prognosen für den elektronischen Identitätsnachweis auf dem neuen deutschen Personalausweis und einige Prämissen der Internet-Sicherheitsdiskussion selbstkritisch zu überdenken. Prof. Dr. Herbert Kubicek ist Professor für Angewandte Informatik an der Universität Bremen und Geschäftsführer des Institut für Informationsmanagement Bremen (ifib).

Die Studie ist bei Springerlink.com für http://www.springerlink.com/content/al43819772586k5x 34,00 EUR als PDF per Download erhältlich.

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